Der weit über Hannover hinaus bekannte Chor präsentierte sich passend zum Anlass im klassischen Seemannslook: Die Sänger trugen weiße Hemden und rote Halstücher. Mittendrin stand Anne-Maria, die einzige Sängerin des Chores.
Schon mit den ersten stimmgewaltig vorgetragenen Liedern, darunter „Wir lagen vor Madagaskar“, „Am Golf von Biskaya“ und „Schön ist die Liebe im Hafen“, war die passende maritime Stimmung geschaffen. Vor jedem Lied erzählte Ernst Schröder aus dem Chor die passende Geschichte und gab den Zuhörern interessante Einblicke, so dass Vorfreude auf jedes weitere Stück geweckt wurde.
Natürlich durfte auch ein Lieblingslied der Zuhörer nicht fehlen: „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ von Hans Albers. Für das Rosemarie-Nieschlag-Haus berichtet Teamleiterin Sabine Licht abschließend: „Spätestens jetzt hielt es kaum noch jemanden auf den Sitzen. Es wurde geklatscht, mit den Füßen gewippt und kräftig mitgesungen. Immer wieder waren begeisterte Jubelrufe zu hören. Bei einigen Zuhörern weckte die Musik offenbar so viele Erinnerungen und Emotionen, dass auch leise Tränen flossen.“
Das Fazit von Sabine Licht: „Es war ein Nachmittag voller Musik, Lebensfreude und bewegender Momente, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.“