Bürgernähe als oberstes Ziel
Ab November hat Burgdorf eine neue Bürgermeisterin: Im Interview erklärt Andrea Buhndorf, was ihr wichtig ist

Bürgermeisterin Andrea Buhndorf (SPD) will die Verwaltung bürgerfreundlicher machen.Foto: Patricia Oswald-Kipper
Burgdorf (. pos). Andrea Buhndorf (SPD) ist mit 59,6 Prozent in der Stichwahl zur Bürgermeisterin von Burgdorf gewählt worden. Die 53-Jährige begann ihre Laufbahn im Burgdorfer Rathaus und kehrt nun als Chefin zurück. Im Interview erzählt sie, was sie an der Verwaltung ändern will und warum Bürgernähe für sie oberste Priorität hat.

Andrea Buhndorf, herzlichen Glückwunsch zum Wahlsieg. Was bedeutet dieser Erfolg für Sie persönlich?

Sie sind in Burgdorf aufgewachsen und haben Ihre berufliche Laufbahn hier im Rathaus begonnen. Was bedeutet es für Sie, nun als Bürgermeisterin in dieses Rathaus zurückzukehren?

Wann haben Sie für sich entschieden, Bürgermeisterin zu werden – und was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?

Sie haben mit fast 60 Prozent deutlich gewonnen. Warum haben sich so viele Burgdorferinnen und Burgdorfer für Sie entschieden?

Welche Erfahrungen aus Ihrer bisherigen Arbeit in der Verwaltung und aus Ihrer Zeit im Burgdorfer Rat werden Ihnen als Bürgermeisterin besonders helfen?

Sie sind die erste Frau an der Spitze des Burgdorfer Rathauses. Welche persönliche Bedeutung hat das für Sie?

Sie sagen, viele Menschen seien mit der Arbeit des Rathauses unzufrieden. Was möchten Sie persönlich anders machen?

Sie wollen „anpacken, zuhören, nach Lösungen suchen“. Was für eine Bürgermeisterin möchten Sie für Burgdorf sein?

Was wird für Sie persönlich die größte Herausforderung beim Wechsel ins Bürgermeisteramt sein?

Wenn Sie in einigen Jahren auf Ihre Amtszeit zurückblicken: Was möchten Sie dann über Andrea Buhndorf als Bürgermeisterin sagen können?

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